Kasperl und der Wachtelkönig

ISBN:
978-3-937563-42-8
EAN:
4041943004621
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Gastsprecher: Max Uthoff, Gerhard Polt
Musik: Christoph Well

Spieldauer: 90 Minuten (2 Audio-CDs)


Handlung:
Beim Spielen im Versteckstipark werden Kasperl und Seppl mehrfach gestört. Nicht allein der König Kurt schreitet lautstark daher, auch ein Geräuschekundler forscht herum, und manchmal ertönt überdies ein lautes „Crex-Crex“, das allerdings nur der Kasperl hören kann. Aber richtig anstrengend wird es für die beiden erst nach der alljährlichen Orakel-Weissagung: Der Kasperl gerät in Verdacht ein Verschwörer zu sein und muss die Polizei austricksen. Der Seppl wird sogar verhaftet und soll mit Tomaten beworfen werden. So muss sich der Kasperl sogar verkleiden, um seinen besten Freund zu retten.

Kasperl und der Wachtelkönig“ erscheint als Doppel-CD mit einer Gesamtdauer von 90 Minuten.
Das Hörspiel ist in Kooperation mit dem Landschaftspflegeverband Kelheim und mit Unterstützung des Bayerischen Umweltministeriums entstanden.

Der Kabarettist Max Uthoff leiht diesmal dem eifrigen Geräuschekundler Dr. Wuzler seine Stimme und Gerhard Polt trägt als Orakel – mit einer Art schleppenden, bairischen Rap - zwei selbstverfasste, improvisierte Prophezeiungen vor. Die Kasperl- und Seppl-Lieder wurden von Christoph „Stofferl“ Well nicht nur komponiert, sondern auch mit etwa einem Dutzend verschiedener Instrumente selbst eingespielt: Dudelsack, Okarina, Zither, Trompete, Baritonhorn, Gitarre, Akkordeon, Blockflöte, Ukulele, Harfe und noch irgendwas. Christoph Well hat bereits 2005 das Kasperllied „Alle mitanand“ für Doctor-Döblinger aufgenommen. „Kasperl und der Wachtelkönig“ ist nun endlich das erste Kasperl-Hörspiel mit ausschließlich Wellscher Musik.


Seit 2005 hat Doctor Döblinger auch CDs, überwiegend Hörspiele, aber auch eine reine Musik-CD produziert.  Regisseure, Produzenten, Autoren und Sprecher sind die beiden Inhaber von "Doctor Döblingers geschmackvollem Kasperltheater" Richard Oehmann und Josef Parzefall.

Gaststimmen waren unter anderem Josef Hader, Axel Milberg, Veronika von Quast, Luise Kinseher, Fredl Fesl, Christoph Well, Claudia Schlenger und Hanns Meilhamer, Heinz-Josef Braun, Ilse Neubauer und Jule Ronstedt.

Weitere Musiken stammen von Quadro Nuevo, Stefan Dettl, Café Unterzucker, Singermaschin, der Krinolinenblaskapelle,  den New Orleans Dixie Stompers, Peter Crow C., Dorothea Hofmann, Peter Pichler, Werner Guhl, Florian Burgmayr und der Tim Buritza Radio Show. Für die Lieder-CD „Xingel-Xangel“ wurden überdies Töne von Coconami, G. Rag & die Landlergschwister und Zwirbeldirn verwendet.
 

Die Presse über Doctor Döblingers Kasperlhörspiele

„Die darstellerische Leistung des Duos Oehmann und Parzefall ist sensationell.“ TAZ über „Kasperl und die Tasse des Bösen“

„Wundervoll bayerischer Kasperlklamauk – und höhere Rotzlöffelei“ OVB über „Kasperl und die Tasse des Bösen“

„Großartige Unterhaltung... In Hinterwieselharing, da ist Hader bestens aufgehoben.“ Rudolf Neumaier, SZ über „Kasperl und die Tasse des Bösen“

„Wären wir mit sowas aufgewachsen, wäre vielleicht auch was Gescheites aus uns geworden.“  (Thomas Willmann, TZ-München)

"Lebhafter als Kabarett, überraschender als Theater, kindgerecht." Rudolf Neumaier, SZ, Feuilleton

„Überraschend vorspulresistent“ Harald Staun, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung

über „Xingel-Xangel“

„Ein ganz konkreter Beitrag zur Weltverbesserung“ Musikexpress über „Xingel-Xangel“

„Das Album hat das Potenzial, ein echter Kult-Klassiker zu werden. So wie die „Rocky-Horror-Picture-Show“. Auf Bairisch halt. Nur lustiger.“ MUH über „Xingel-Xangel“

„Es ist mit diesen Stücken wie mit den Asterix-Heften: Die Kinder können lachen, die Erwachsenen auch, wenn auch über andere Dinge.“ Alex Rühle, SZ, über die „Kasperl und der Schneekönig“

„Wir behaupten pfeilgrad: Seit Pumuckl hat es keine besseren Kinder-Hörspiele gegeben. Und zwar deshalb, weil bei Döblinger die Kinder nie von oben herab behandelt werden. Im Gegenteil: Das Spiel mit den Kasperl-Klischees, die satrirische Figurenzeichnung und der schlaue Humor machen das Ganze erst recht für Erwachsene zur Gaudi.“ Thomas Willmann, TZ über „Kasperl und die große Freiheit“

„Ein höchst vergnügliches Kasperlhören.“ Münchner Merkur über „Kasperl in Ferien“

„Ein exzellenter Hörspaß für die Kleinen und eine Offenbarung für Erwachsene mit Sinn für anarschisch weiß-blauen Witz“ Raimund Meisenberger, Passauer Neue Presse über „Kasperl und die große Freiheit“

„Die bayerische Form des Dadaismus. Für Erwachsene wie Kinder gleichermaßen geeignet.“ Süddeutsche Zeitung über „Kasperl und die große Freiheit“

„Wortwitzige, liebevoll inszenierte Dialektgeschichten. Rundum ein vergnüglicher Abstecher ins Reich des Schmarrns, an dem nicht nur Kinder ihren Spass haben.“ Coburger Neue Presse über „Kasperl in Ferien“

„Nach vielen Jahren langweilig zahnpädagogischer Preußen-Kaspereien gibt es mit Doctor Döblinger nun endlich wieder einen würdigen Kasperl in der Hanswurscht-Nachfolge.“ Landshuter Zeitung über „Kasperl und die große Freiheit“

„Wären wir mit sowas aufgewachsen, wäre vielleicht auch was Gescheites aus uns geworden.“ TZ über „Kasperl und der Schneekönig“

„Das Beste seit Pumuckl.“ Thomas Willmann, Münchner Merkur

„Eine Ohrenweide“ Münchner Merkur, CD-Kritik, „Kasperl und die wahre Liebe“

„Kurz: Ein Album nicht nur für die Jugend“ Thomas Willmann, MM über „Xingel-Xangel“

„Sehr besonders.“ AZ über „Xingel-Xangel“

„Absolute Welt-Kasperl-Klasse.“ IN - München

Über „Kasperl und die wahre Liebe“ „Mir schwant, dieser Doctor Döblinger kann gar net anders als guat.“ IN München

„Jedes der bisher neun Hörspiele enthielt auch zwei, drei eminente Beiträge zur musikalischen Früherziehung. Bei der zehnten CD jedoch kann man einfach auf „Play“ drücken und von vorn bis hinten mitsingen.“ Thomas Willmann, Münchner Merkur über „Xingel-Xangel“

„Ingesamt 61 sehr vergnügliche Minuten lang ergibt das einen herrlichen musikalischen Schmäh.“ Franz Kotteder, SZ über „Xingel-Xangel“

„Das Erstaunliche: Dieser bayerische Kasperl funktioniert sogar als Musiker ohne Geschichte.“ R. Meisenberger PNP über „Xingel-Xangel“

„Sehr bayerisch, sehr lustig.“ SZ über „Kasperl und das Löffelkraut“

„Einfach die neunte makellose Mordsgaudi in Folge.“ MUH-Magazin über „Kasperl und das Kugeleis“

„Das Happy End ist auch bei„Dr. Döblingers geschmackvollem Kasperltheater“ vorhersehbar, dafür sind jedoch die Witze und Wortspiele so absurd, dass es bis dahin nie langweilig wird.“ WAMS

„Die besten Hörspiele sind jene, die Kinder lieben – und die sich Erwachsene auch mal alleine anhören. Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater von Richard Oehmann und  Josef Parzefall spielt seit einigen Jahren in dieser Liga.“ Gerhard Stöger, Falter, Wien

Die neue Kasperl-CD der großartigen Münchner Kleinkünstler Josef Parzefall und Richard Oehmann sollte Kindern nur fein dosiert verabreicht werden. Es kann sonst passieren, dass Sechsjährige tagelang das Haus mit einem Ohrwurm beschallen: „Handlungsbedarf.“ Rudolf Neumaier, SZ über „Kasperl und der Brezenschlüssel“